Unerschrocken*

impavidi [im’pa:vidi] (lateinisch, Adjektiv maskulin Plural), deutsch: “mutig, unerschrocken”

impavidi ist Spezialist in der Entwicklung, Implementierung und Optimierung von Risikomodellen für die Finanz- und Versicherungsindustrie. weiterlesen...


 

Liebe Freunde, KollegInnen und GeschäftspartnerInnen,

ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neue Ideen und neue Wege. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start in das Jahr 2017 und freuen uns, auch im neuen Jahr gemeinsam mit Ihnen erfolgreich zu sein.

Herzlichst, Ihr impavidi Team

Aktuelles

05.01.2017: Neues Arbeitspapier über die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen von Basel III veröffentlicht.

Wegweiser von Basel III

Während das Basel-III-Paket kurz vor dem Abschluss steht, verlagern die Aufsichtsbehörden ihren Schwerpunkt auf die Überwachung der Umsetzung und der Auswirkungen des neuen Rechtsrahmens. Vor diesem Hintergrund veröffentlichte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ein neues Arbeitspapier (Nr. 591) zum Thema „Die gesamtwirtschaftliche Auswirkung von Basel III und noch offene Reformthemen“. Das Arbeitspapier stellt ein einfaches konzeptionelles Rahmenwerk dar, um die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen auf die grundlegenden Reformen von Basel III zu bewerten.

Weiterlesen …

 

19.12.2016: FinTechs – Revolution im Bankensektor?

Finanzthemen auf dem Tablet

Lösen FinTechs (Financial Technology-Unternehmen) wirklich eine Revolution in der Finanzindustrie aus? Können sie tatsächlich Finanzdienstleistungen neu definieren und damit den Bankensektor von Grund auf verändern? Oder stellen sie nur eine bessere Alternative zu den bekannten Online-Vertriebswegen dar?

Diesen Fragen ist Herr Markus Becker-Melching, Mitglied der Geschäftsführung des Bundesverbandes deutscher Banken e.V., nachgegangen. In seinem Keynote-Vortrag bei der 2. Banken Challenge 2020, dem Jahresforum für Innovation, CRM und CX in der Bankenbranche, welche am 23. und 24.11.2016 in Köln stattfand, erläutert er, inwieweit FinTechs in der Lage sind, das traditionelle Bankensystem abzulösen. In diesem Zusammenhang stellt er die Erfolgsvoraussetzungen und Perspektiven von Finanzdienstleister und FinTechs heraus.

Weiterlesen …

 

15.12.2016: PSD2 - Verzögerung bei der Finalisierung der technischen Standards

Laptop und Kreditkarte

Seit Beginn der Konsultationsphase im August 2016 trafen über 260 Stellungnahmen bei der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA zu ihrem Entwurf der Regulatory Technical Standards (RTS) zur starken Kundenauthentifizierung und sicheren Kommunikation im bargeldlosen Zahlungsverkehr ein. Viele Organisationen nutzten die Chance, ihre Meinung zu den technischen Regulierungsstandards zu äußern und Verbesserungsvorschläge hervorzubringen, so dass ein erheblicher Anpassungsbedarf bei den RTS besteht.

Hingegen der Annahme wird die finale Fassung der technischen Regulierungsstandards nicht im Januar 2017 veröffentlicht, sondern es ist eine Verzögerung um mindestens einen Monat zu erwarten. In diesem Zusammenhang wird sich auch die Umsetzungspflicht bezüglich der Artikel der PSD2 verschieben, die sich mit starker Kundenauthentifizierung und Standards für die gemeinsame sichere Kommunikation befassen.

Weiterlesen …

 

07.12.2016: Internationaler Rechnungslegungsstandard IFRS 9 ist für EU-Banken nun verbindlich.

Abakus

Am 19. Dezember 2016 tritt der am 29. November 2016 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichte Erlass der EU-Verordnung 2016/2067 der EU-Kommission in Kraft. Als Ersatz des International Accounting Standards (IAS) 39 muss der International Financial Reporting Standard (IFRS) 9 spätestens mit Beginn des ersten am oder nach dem 1. Januar 2018 beginnenden Geschäftsjahres verbindlich angewendet werden.

Was sich zunächst nach etwas Bürokratie im Originalzitat anhört, ist inhaltlich jedoch komplex: Wer die Diskussionen seit 2008 nicht verfolgt und nicht bereits entsprechende Umsetzungsprojekte antizipativ gestartet hat, wird Schwierigkeiten haben, den nunmehr gesetzten Anwendungsbeginn vollumfänglich einhalten zu können.

Weiterlesen …

 

06.12.2016: Blockchain revolutioniert die Finanzwelt – schon heute?

Kette

Die Blockchain-Technologie wird eine bedeutende Rolle bei der digitalen Transformation der Finanzinstitute einnehmen. Aber ob es sich zu einer Revolution in der gesamten Finanzwelt entwickelt, bleibt abzuwarten. Fakt ist, dass die Blockchain-Technologie schon heute einen wachsenden Einfluss auf die Finanzindustrie hat.

Das eigentliche Herz des Finanzsystems bilden vernetzte Transaktionsprozesse. Die Blockchain mit ihrem dezentralen Ansatz ermöglicht, diese Transaktionen einfacher, sicherer und günstiger abzuwickeln. Demzufolge nutzen immer mehr Banken und FinTechs die Blockchain-Technologie, um auf deren Basis Lösungen für den Einsatz in der Finanzindustrie zu entwickeln.

Weiterlesen …

 

02.12.2016: BaFin-Verbraucherschutzforum: Kreditinstitute müssen ab 2017 höchstrichterliche Entscheidungen zügig umsetzen.

Verbraucherschutzforum der BaFin

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) will in Zukunft dafür sorgen, dass Kreditinstitute schneller höchstrichterliche Entscheidungen umsetzen. Dies war eine der Erkenntnisse aus dem 4. Verbraucherschutzforum der BaFin, welches am 29. November 2016 in Frankfurt am Main stattfand.

Überdies stand im Mittelpunkt des 4. Verbraucherschutzforums die Frage, wie man einen finanziellen Verbraucherschutz gestaltet, der nicht den einzelnen Verbraucher im Blick hat, sondern die Gesamtheit aller Verbraucher umfasst. Vertreter der BaFin und der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) berichteten aus der Praxis im kollektiven Verbraucherschutz, der seit dem 1. Januar 2016 gesetzliches Aufsichtsziel der BaFin ist.

Zwei Podiumsdiskussionen zu den Themen „FinTechs im Spannungsfeld zwischen Innovationsfreude und Verbraucherschutz“ und „Grenzen des Informationsmodells - Paradigmenwechsel durch Produktregulierung?“ rundeten die Veranstaltung ab.

Weiterlesen …

 

22.11.2016: Kritik am Entwurf des EZB-Leitfadens zu notleidenden Krediten

Notleidende Kredite

Der Entwurf des Leitfadens zu notleidenden Krediten stand bis zum 15.11.2016 zur Konsultation. In dieser Zeit hatten Institutionen, Organisationen und Verbände die Gelegenheit, ihre Bedenken und Änderungswünsche gegenüber diesem Leitfaden an die Europäische Zentralbank (EZB) zu äußern.

Der Bundesverband deutscher Banken e.V. betont im Namen der Deutschen Kreditwirtschaft in seiner öffentlichen Stellungnahme, dass er grundsätzlich die Harmonisierung der Praxis im Hinblick auf das Management von notleidenden Krediten und die Reduzierung der Bestände von notleidenden Krediten bei den europäischen Banken begrüßt. Daneben kritisiert der Bundesverband den Entwurf des Leitfadens zu notleidenden Krediten in mehreren Punkten.

Weiterlesen …