Unerschrocken*

impavidi [im’pa:vidi] (lateinisch, Adjektiv maskulin Plural), deutsch: “mutig, unerschrocken”

impavidi ist Spezialist in der Entwicklung, Implementierung und Optimierung von Risikomodellen für die Finanz- und Versicherungsindustrie. weiterlesen...

impavidi stellt sich vor.

Aktuelles

13.09.2017: Neue Zulassungsregeln für FinTechs

Finanzthemen auf dem Tablet

Die Digitalisierung und damit einhergehend der Aufstieg der sogenannten Finanztechnologie-Unternehmen (kurz: FinTechs) haben einen enormen Einfluss auf die Finanzwelt. Laut Chefin der Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB), Danièle Nouy, werden immer mehr junge und kleine Unternehmen gegründet, die mit ihren neuen Geschäftsmodellen und IT-Lösungen traditionelle Banken herausfordern. Um auf diese Veränderungen in der Finanzwelt zu reagieren, gab Frau Nouy bekannt, dass zurzeit ein Leitfaden für Zulassungen erarbeitet wird, der auch den Umgang mit FinTechs regeln soll.

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12.09.2017: Targeted Review of Internal Models - TRIM

Review

Bis 2018 (eine Verlängerung bis 2019 ist nicht ausgeschlossen) will die Europäische Zentralbank (EZB) die bankinternen Modelle zur Ermittlung der Eigenmittelanforderungen gemäß der aktuellen Basler Säule 1 überprüfen. Die Vor-Ort-Prüfungen der internen Modelle (Targeted Review of Internal Models – TRIM) betreffen alle direkt von der EZB beaufsichtigten Kreditinstitute und deren Tochtergesellschaften, die über eine Zulassung zur Nutzung interner Modelle verfügen, mit denen sie die risikogewichteten Aktiva (risk-weighted Assets – RWA) für die Eigenmittelanforderungen berechnen.

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11.09.2017: Leitfaden zur aufsichtlichen Beurteilung bankinterner Risikotragfähigkeitskonzepte wird neu ausgerichtet.

Risikotragfaehigkeit

Nach langer Analyse und Diskussion hatte die deutsche Bankenaufsicht 2011 ihre Verwaltungspraxis rund um die Risikotragfähigkeitskonzepte der Kreditinstitute im Leitfaden „Aufsichtliche Beurteilung bankinterner Risikotragfähigkeitskonzepte“ zusammengefasst, der fortan die Grundlage für einschlägige Prüfungen durch die Bundesbank und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) darstellte. Nun soll dieser angepasst werden, um den Anforderungen von ICAAP und ILAAP gerecht zu werden.

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08.09.2017: Für die Zulassung werden mehr Informationen von angehenden Kreditinstituten gefordert.

Bankenaufsicht

Die Europäische Bankaufsichtsbehörde (EBA) veröffentlichte am 14. Juli 2017 gemäß Art. 8 Abs. 2 Buchst. a CRD IV (Capital Requirements Directive) ihren Abschlussbericht zu den technischen Regulierungsstandards (Regulatory Technical Standard – RTS) und technischen Durchführungsstandards (Implementing Technical Standard – ITS) zur Zulassung von Kreditinstituten. Der finale Entwurf der RTS konkretisiert die Anforderungen für die Zulassung von Kreditinstituten. Er fordert von den antragstellenden Kreditinstituten vielfältige Informationen. Hingegen geben die ITS standardisierte Formulare, Vorlagen und Verfahrensvorschriften für die Bereitstellung solcher Informationen vor. Wenn die RTS und ITS in Kraft treten werden, wird sich der Aufwand für antragstellende Institute immens erhöhen.

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24.08.2017: Umsetzungsgesetz zur Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 ist in trockenen Tüchern.

Laptop und Kreditkarte

Am 21. Juli 2017 ist das Umsetzungsgesetz zur Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Das Artikelgesetz wird gemäß den Bestimmungen der Europäischen Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (Richtlinie (EU) 2015/2366, Payment Services Directive 2 – PSD2) am 13. Januar 2018 in Kraft treten, so dass es ab diesem Zeitpunkt bis auf wenige Ausnahmen von den Kreditinstituten und jeglichen Zahlungsdienstleistern zu beachten ist.

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In-house-Schulung und offene Tagesworkshops „Risikokultur gemäß der 5. MaRisk-Novelle“

Risikokultur im Unternehmen

Die 5. Novelle der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) stellt die Institute vor die Herausforderung, eine angemessenen Risikokultur zu entwickeln, zu fördern und zu integrieren. Impavidi hat zwei einfache Modelle aus der Psychologie und dem Coaching kombiniert, für diesen Kontext weiterentwickelt und damit einen einfachen, aber effizienten Ansatz zur Konzeptualisierung und Implementierung aller wesentlichen Aspekte einer Risikokultur geschaffen. Dieses Vorgehen können Sie im Rahmen eines Tagesworkshops oder einer In-house-Schulung erleben.

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