Unerschrocken*

impavidi [im’pa:vidi] (lateinisch, Adjektiv maskulin Plural), deutsch: “mutig, unerschrocken”

impavidi ist Spezialist in der Entwicklung, Implementierung und Optimierung von Risikomodellen für die Finanz- und Versicherungsindustrie. weiterlesen...

Aktuelles

15.05.2017: Wohnimmobilienkreditrichtlinie wird nachgebessert.

Geldwäschegesetz

Der Bundestag veröffentlichte im Februar 2017 einen Entwurf zur Ergänzung des Finanzdienstleistungsaufsichtsrechts im Bereich der Maßnahmen bei Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems und zur Änderung der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR). Verschiedene Institutionen, so auch die Deutsche Kreditwirtschaft, nahmen zu diesem Gesetzesentwurf Stellung. Schließlich beschloss der Bundestag am 30. März 2017 das Finanzaufsichtsrechtergänzungsgesetz (FAREG).

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08.05.2017: Professionelle Investoren genießen nicht mehr den Schutz des freiwilligen Einlagensicherungsfonds.

Sicherungsfonds

Der Bundesverband deutscher Banken hatte am 5. April 2017 in seiner Delegiertenversammlung die Änderungen des freiwilligen Einlagensicherungsfonds beschlossen. Eine tiefgreifende Änderung wird sein, dass ab dem 1. Oktober 2017 Kreditinstitute, bankähnliche Institutionen, wie z. B. Wertpapierfirmen und Finanzdienstleister, sowie Bund, Länder und Kommunen vom Schutz durch den freiwilligen Einlagensicherungsfond der privaten Banken ausgeschlossen werden.

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03.05.2017: Verschärfte Regeln bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Geldwäschegesetz

Die Bundesregierung hatte am 22. Februar 2017 den Gesetzesentwurf zur Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie beschlossen. Mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf verfolgt die Bundesregierung das Ziel, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung noch effektiver zu verhindern und zu bekämpfen. Er enthält u.a. eine komplette Neustrukturierung des bestehenden Geldwäschegesetzes (GwG). Die Ausweitung des GwG deutet darauf hin, dass die Anforderungen im Segment der Geldwäsche für die Institute steigen wird.

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02.05.2017: EZB fordert von Banken Strategien im Umgang mit notleidenden Krediten.

Kredit

Am 20. März 2017 veröffentlichte die Europäische Zentralbank (EZB) ihren finalen Leitfaden zu notleidenden Krediten (Non-performing Loans, NPL). Damit verfolgt die EZB das Ziel, die Anzahl der notleidenden Kredite in den Bilanzen der europäischen Banken zu verringern, um gleichzeitig die Wirtschaft zu stärken. Es ist ein wichtiger Schritt, die Problematik der notleitenden Kredite im Euroraum zu bewältigen.

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28.04.2017: Mehr Ermessensspielräume der Finanzaufsicht

EZB Konsultationspapier

Die nationalen zuständigen Aufsichtsbehörden erhalten bei der Regulierung kleiner Institute mehr Ermessensspielräume. Nach einem öffentlichen Konsultationsverfahren, welches am 5. Januar 2017 endete, veröffentlichte die Europäische Zentralbank (EZB) am 13. April 2017 die endgültigen Fassungen einer Leitlinie und einer Empfehlung zur Nutzung von Optionen und Ermessensspielräumen (Options and Directions, O&Ds) bei weniger bedeutsamen Kreditinstituten. Damit vollzieht die EZB einen weiteren wichtigen Schritt hinzu einer harmonisierten Bankenaufsicht im EU-Raum.

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25.04.2017: Mehr Pflichten für Unternehmen beim Datenschutz

Sicherheitsschloss um Festplatten

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) für alle Mitgliedsstaaten der EU. Sie richtet sich dabei branchenübergreifend an alle Unternehmen unabhängig von ihrer Größe. Die gesteigerten Dokumentations- und Meldepflichten sowie neue Anforderungen an die IT machen es notwendig, dass sich Kreditinstitute heute schon mit dem Thema auseinandersetzen müssen.

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